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Mykotoxin-Tester ELISA Wellenlänge 400 - 999nm Aflatoxin B1 Detektion ST-2000A
| Lichtquelle | DC12V 22W importierte Halogenlampe | Wellenlängenbereich | 400 - 999nm |
|---|---|---|---|
| Spektralfilter | 405, 450, 492, 630nm und andere regelmäßige Wellenlänge | Bereich von Lesungen | 0.000 - 4.000Abs |
| Auflösung | 0.001Abs | Absorptionsanzeigefehler | ≤±0.01Abs |
| Hervorheben | Mykotoxin-Tester ELISA Wellenlänge 400-999nm,Aflatoxin B1 Detektion Lebensmittel-Tester,ST-2000A Mykotoxin-Testgerät |
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ST-2000A Mykotoxin-Tester
Der ST-2000A Mykotoxin-Analysator ist ein notwendiges Analysegerät für Aflatoxin und enzymgekoppelte Immunosorbent-Assays. Das Prinzip des Festphasen-Enzym-Immunoassays (ELISA), nämlich des Enzym-Immunoassays (ELISA), besteht aus diesem Gerät und dem B1-Kit, das zur begrenzten und quantitativen Bestimmung des Gehalts an Aflatoxin B1 und anderen Mykotoxinen in Proben verwendet werden kann (sofern mit anderen Kits ausgestattet, können andere Toxine nachgewiesen werden). Es wird häufig zum Nachweis von Aflatoxin B1 und anderen Mykotoxinen in Lebensmitteln, Futtermitteln, Ölen, Milchprodukten, Medikamenten, Getränken, Wein und anderen Produkten eingesetzt.
Leistungsmerkmale:
1. Display-Bedienung: Farb-LCD-Bildschirm, Videotelefon-Verteilerplatine, Anzeige der gesamten Platineninformationen, Touchscreen-Bedienung
2. Vibrationsplattenfunktion: Vibrationsplattengeschwindigkeit der Stufe 3, Zeit 0-255 Sekunden einstellbar
3. Arbeitsplatz: professionelle Enzymmarkierungssoftware, die 500 Programmgruppen, 100.000 Probenergebnisse speichern kann und reichhaltige Berechnungsmodi wie Absorption, lineare Gleichung, logarithmische Gleichung, quadratische Gleichung, kubische Gleichung, Absorptionsprozent-Konzentrations-Logarithmus-Gleichung, Spline-Funktion, Hemmungsrate usw. bietet.
Technische Parameter:
| Lichtquelle | DC12V 22W importierte Halogenlampe |
| Wellenlängenbereich | 400 - 999nm |
| Spektralfilter | 405, 450, 492, 630nm und andere reguläre Wellenlängen |
| Messbereich | 0,000 - 4,000 Abs |
| Wiederholbarkeit | CV≤0,3% |
| Stabilität | Drift ≤±0,003 Abs |
| Auflösung | 0,001 Abs |
| Absorptionsanzeigefehler | ≤±0,01 Abs |
| Größe | 400 * 260 * 200 mm |
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1 Prinzip und Anwendung
Dieses Kit verwendet die indirekte kompetitive ELISA-Methode zum Nachweis von Aflatoxin B1 (AFB1) in Getreide, Futtermitteln und anderen Proben. Das Kit besteht aus einer mit Kopplungsantigen vorbeschichteten enzymmarkierten Platte, einem Meerrettich-Enzymmarker, Antikörpern, Standards und anderen passenden Reagenzien. Während des Tests werden die Standard- oder Probenlösung, das Aflatoxin B1 in der Probe und die mit Konjugat-Antigen vorbeschichtete Enzymplatte zugegeben, um um den Anti-Aflatoxin-B1-Antikörper zu konkurrieren. Nach Zugabe des Enzymmarkers wird das TMB-Substrat zur Farbentwicklung verwendet. Der Absorptionswert der Probe ist negativ mit dem Gehalt an Aflatoxin B1 in der Probe korreliert. Der Restgehalt an Aflatoxin B1 in der Probe kann durch Vergleich mit der Standardkurve ermittelt werden.
2 Technische Indikatoren
2.1 Kit-Empfindlichkeit: 0,03 ppb (ng/ml)
2.2 Reaktionsmodus: 25 °C, 30 min ~ 15 min
2.3 Untere Nachweisgrenze:
Getreide...................................................... 0,15 ppb
Formuliertes Futter.......................................... 0,3 ppb
Speiseöl, Erdnuss.................................... 0,6 ppb
Sojasauce, Weizen und andere Futtermittel.............................. 0,3 ppb
Bier.......................................... 0,3 ppb
Wein, Sojasauce, Essig.................................... 0,15 ppb
2.4 Kreuzreaktionsrate:
Aflatoxin B1 100%
2.5 Probenrückgewinnungsrate:
Getreide und formuliertes Futter.............................. 85% ± 15%
Erdnuss.................................... 82 ± 15%
Speiseöl.................................... 85 ± 15%
Sojasauce, Weizen und andere Futtermittel.............................. 83 ± 15%
Bier.................................... 84 ± 15%
Wein, Sojasauce, Essig............ 87 ± 15%
3 Kit-Zusammensetzung
Enzymmarkerplatte.................................... 96 Vertiefungen
Standardlösung (schwarzer Verschluss): je 1 ml
0 ppb, 0,03 ppb, 0,06 ppb, 0,12 ppb, 0,24 ppb, 0,48 ppb
Hohe Standardlösung: 100 ppb.............................. 1 ml
Enzymmarker (roter Verschluss).............................. 5,5 ml
Antikörper-Arbeitslösung (blauer Verschluss).............................. 5,5 ml
Substratlösung A (weißer Verschluss).............................. 6 ml
Substratflüssigkeit B (schwarzer Verschluss).............................. 6 ml
Terminierungslösung (gelber Verschluss).............................. 6 ml
20X konzentrierte Waschflüssigkeit (weißer Verschluss)..................... 40 ml
Bedienungsanleitung.....................1 Exemplar
4 Benötigte Geräte und Reagenzien
4.1 Geräte: Aflatoxin-Tester, Drucker, Homogenisator, Stickstofftrockner, Oszillator, Zentrifuge, Messpipette, Waage (Empfindlichkeit 0,01 g)
4.2 Mikropipette: Einkanal 20 µl-200 µl, 100 µl-1000 µl, Mehrkanal 300 µl
4.3 Reagenz: Methanol, n-Hexan, Trichlormethan oder Dichlormethan
5 Probenvorbereitung
5.1 Anweisungen vor der Probenaufbereitung:
Die experimentellen Geräte müssen sauber sein und es muss eine Einweg-Saugspitze verwendet werden, um Kontamination und Beeinflussung der experimentellen Ergebnisse zu vermeiden.
5.2 Lösungsvorbereitung:
Lösung 1: Probenextrakt
70% Methanol, d.h. V Methanol: V deionisiertes Wasser = 7:3.
5.3 Schritte der Probenvorbereitung:
5.3.1 Getreideverarbeitungsmethode
1) 2 g zerkleinerte Probe in ein 50-ml-Zentrifugenröhrchen einwiegen, 5 ml Probenextraktionslösung zugeben, 5 Minuten schütteln, 4000 U/min bei Raumtemperatur/10 Minuten Zentrifugation;
2) 0,5 ml Überstand entnehmen, 0,5 ml deionisiertes Wasser zugeben und gut mischen;
3) 50 µl zur Analyse entnehmen.
Probenverdünnungsverhältnis: 5 Untere Nachweisgrenze: 0,15 ppb
5.3.2 Verarbeitungsmethoden für stark wasserabsorbierende Proben wie Maisspelzen und Weizenkleie
1) 2 g zerkleinerte Probe in ein 50-ml-Zentrifugenröhrchen einwiegen, 20 ml Probenextraktionslösung zugeben, 5 Minuten schütteln, 4000 U/min bei Raumtemperatur/10 Minuten Zentrifugation;
2) 0,5 ml Überstand entnehmen, 0,5 ml deionisiertes Wasser zugeben und gut mischen; (Für Proben mit extrem hohem Toxin-Gehalt kann diese mit 35% Methanol verdünnt und dann getestet werden. Zum Beispiel 0,1 ml der Mischung in 2) und 0,9 ml 35% Methanol mischen. Das endgültige Probenverdünnungsverhältnis beträgt 200 und die Nachweisgrenze 6 ppb.)
3) 50 µl zur Analyse entnehmen.
Probenverdünnungsverhältnis: 20 Untere Nachweisgrenze: 0,6 ppb
Hinweis: Da die Verteilung des Toxins in der Probe ungleichmäßig ist, müssen Proben von mehreren Stellen entnommen und vor der Entnahme von 2 g für den Test vollständig gemischt werden.
5.3.3 Verarbeitungsmethode für formuliertes Futter
1) 2 g zerkleinerte Probe in ein 50-ml-Zentrifugenröhrchen einwiegen, 10 ml Probenextraktionslösung zugeben, 5 Minuten schütteln, 4000 U/min bei Raumtemperatur/10 Minuten Zentrifugation;
2) 0,5 ml Überstand entnehmen, 0,5 ml deionisiertes Wasser zugeben und gut mischen;
3) 50 µl zur Analyse entnehmen.
Probenverdünnungsverhältnis: 10 Untere Nachweisgrenze: 0,3 ppb
5.3.4 Verarbeitungsmethoden für Speiseöl, Erdnuss und hochfetthaltige Futtermittel
1) 2 g zerkleinerte Probe in ein 50-ml-Zentrifugenröhrchen einwiegen, 8 ml n-Hexan und 10 ml Probenextraktionslösung zugeben, 5 Minuten schütteln, 4000 U/min bei Raumtemperatur/10 Minuten Zentrifugation;
2) Die obere Flüssigkeit entfernen, 0,5 ml der unteren Flüssigkeit entnehmen und 0,5 ml deionisiertes Wasser zugeben, gut mischen, dann 0,5 ml der Mischflüssigkeit entnehmen und 0,5 ml 35% Methanol zugeben, 30 Sekunden schütteln;
3) 50 µl zur Analyse entnehmen.
Probenverdünnungsverhältnis: 20 Untere Nachweisgrenze: 0,6 ppb
5.3.5 Verarbeitungsmethoden für Lebensmittel oder Gewürze wie Sojasaucen, Weizen, Kekse, Gebäck und Futtermittel wie Futtermittelkonzentrate
1) 2 g zerkleinerte Probe in ein 50-ml-Zentrifugenröhrchen einwiegen, 10 ml Probenextraktionslösung zugeben, 5 Minuten schütteln, 4000 U/min bei Raumtemperatur/10 Minuten Zentrifugation;
2) 2 ml Überstand entnehmen, 4 ml Trichlormethan (oder Dichlormethan) zugeben, 5 Minuten schütteln, 4000 U/min bei Raumtemperatur/10 Minuten Zentrifugation;
3) Die obere Flüssigkeit in ein anderes Gefäß überführen, die untere Flüssigkeit zur Seite stellen, weitere 4 ml Chloroform (oder Dichlormethan) zur oberen Flüssigkeit geben, 5 Minuten lang gründlich schütteln und mischen, und die Raumtemperatur beträgt 4000 U/min/Zentrifugation für 10 Minuten;
4) Die obere Flüssigkeit entfernen, die untere Flüssigkeit zweimal kombinieren und gründlich mischen;
5) 2 ml der kombinierten unteren Flüssigkeit entnehmen und unter 50-60 °C Stickstoff trocknen;
6) 0,5 ml Probenextrakt zugeben, um die getrocknete Substanz vollständig aufzulösen, und dann 0,5 ml deionisiertes Wasser zugeben und mischen;
7) 50 µl zur Analyse entnehmen.
Probenverdünnungsverhältnis: 10 Untere Nachweisgrenze: 0,3 ppb
5.3.6 Bierverarbeitungsmethode
1) Das Bier gründlich umrühren (CO2 entfernen), 2 ml Bierprobe entnehmen, 1 ml destilliertes Wasser zugeben, 7 ml Methanol zugeben und 5 Minuten schütteln;
2) 0,5 ml gemischte Probenlösung entnehmen und 0,5 ml deionisiertes Wasser zugeben und gut mischen;
3) 50 µl zur Analyse entnehmen.
Probenverdünnungsverhältnis: 10 Untere Nachweisgrenze: 0,3 ppb
5.3.7 Behandlungsmethode für Wein, Sojasauce und Essig
1) 2 ml Probe entnehmen, 2 ml destilliertes Wasser zugeben, 10 ml Trichlormethan (oder Dichlormethan) zugeben, 5 Minuten schütteln, 4000 U/min bei Raumtemperatur/10 Minuten Zentrifugation;
2) 1 ml der unteren Flüssigkeit entnehmen und unter 50-60 °C Stickstoff trocknen;
3) 0,5 ml Probenextrakt zugeben, um die getrocknete Substanz vollständig aufzulösen, dann 0,5 ml deionisiertes Wasser zugeben und gut mischen;
5) 50 µl zur Analyse entnehmen.
Probenverdünnungsverhältnis: 5 Untere Nachweisgrenze: 0,15 ppb
6 Schritte des ELISA
Die benötigten Reagenzien aus der 4 °C Kühlumgebung nehmen und über 30 Minuten bei Raumtemperatur lagern. Es können Kristalle vorhanden sein, die bei kalter Lagerung der Waschflüssigkeit bei Raumtemperatur vollständig gelöst werden müssen. Jede flüssige Reagenz muss vor Gebrauch geschüttelt werden. Die benötigte Anzahl von Mikrotiterplatten und Rahmen entnehmen, die unbenutzten Mikrotiterplatten in selbstversiegelnde Beutel legen und bei 2-8 °C lagern.
Vor dem Experiment wird die 20-fache konzentrierte Waschflüssigkeit 20-fach in Arbeitswaschflüssigkeit verdünnt.
6.1 Nummerierung: Die entsprechenden Vertiefungen der Probe und des Standards sequenziell nummerieren, für jede Probe und jeden Standard zwei parallele Vertiefungen machen und die Position der Standard- und Probenvertiefung aufzeichnen.
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6.2 Zugabe von Probe und Reaktion: 50 µl/Vertiefung Standard oder Probe in die jeweiligen Vertiefungen geben, dann 50 µl/Vertiefung Enzymmarker zugeben, dann 50 µl/Vertiefung Antikörper-Arbeitslösung zugeben, die Platte mit einer Abdeckfolie versiegeln, 5 Sekunden lang sanft schütteln, mischen und bei 25 °C 30 Minuten inkubieren.
6.3 Waschen: Die Abdeckfolie vorsichtig entfernen, die Flüssigkeit in der Vertiefung trocknen, die Vertiefung 5 Mal mit Arbeitswaschflüssigkeit 250 µl/Vertiefung gründlich waschen, mit einem Intervall von 30 Sekunden, und mit saugfähigem Papier trocken tupfen (die nach dem Tupfen nicht entfernten Blasen können mit einer sauberen Pistolenkopfspitze durchstochen werden).
6.4 Farbentwicklung: 50 µl Substratlösung A und 50 µl Substratlösung B zu jeder Vertiefung geben, 5 Sekunden lang sanft schütteln und gut mischen, und 15 Minuten lang bei 25 °C im Dunkeln inkubieren.
6.5 Terminierung: 50 µl Terminierungslösung zu jeder Vertiefung geben, sanft schütteln und gut mischen, um die Reaktion zu beenden.
6.6 Messung des Absorptionswerts: Den Absorptionswert jeder Vertiefung bei 450 nm (doppelte Wellenlänge 450/630 nm wird empfohlen) mit dem Aflatoxin-Tester messen. Die Bestimmung muss innerhalb von 10 Minuten nach Beendigung der Reaktion abgeschlossen sein.
6.7 Der automatische Aflatoxin-Tester ST-2000A führt die Bestimmung automatisch durch und generiert automatisch die Ergebnisse.

